St. Georgen. Am heutigen Samstag fand die diesjährige Hauptübung der Feuerwehr St. Georgen statt. Auch die Bereitschaft des DRK Ortsverein war mit seinen Einsatzkräften vor Ort und unterstütze die Übung im Rahmen der Zusammenarbeit im Einsatz. Im angenommenen Einsatzszenario galt es, mehrere betroffene Presonen zu betreuen und einige Verletzte medizinisch zu versorgen, nachdem diese durch die Feuerwehr aus dem Gefahrenbereich gerettet worden sind.
Hierzu übernahmen unsere Einsatzktäfte die weitere Betreuung der betroffenen Personen, welche zwar unverletzt, aber sich dennoch in einer belastenden Situation befanden. Weitere Helferinnen und Helfer kümmerten sich um die medizinische Versorgung der verletzten Personen. Dabei stand die Sichtung der Betroffenen, die Einschätzung ihrer Verletzungen und die Einleitung der erforderlichen Versorgungsmaßnahmen im Mittelpunkt. Gleichzeitif war es wichtig, den Überblick über die verschiedenen Personen zu behalten und sowohl den Verletzten als auch den unverletzten Betroffenen die notwendige Aufmerksamkeit zukommen zu lassen.
Solche Übungsszenarien verdeutlichen, dass bei größeren Schadenslagen nicht ausschließlich die medizinische Versorgung von Verletzten und die Einleitung von Transporten eine wichtige Rolle spielt. Auch die Betreuung einer größeren Anzahl betroffener Personen stellt eine wesentliche Aufgabe dar, die gut organisiert und mit ausreichend Einsatzkräften bewältigt werden muss.
Die Hauptübung bot uns eine wertvolle Gelegeneheit, unsere Abläufe zu trainieren und die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr weiter zu festigen. Besonders das Zusammenspiel zwischen der technischen Rettung durch die Feuerwehr und der anschließenden Betreuung und Versorgung durch das DRK ist im Ernstfall von großer Bedeutung.
Wir bedanken uns herzlich bei der Feuerwehr St. Georgen für die Einladung und die Möglichkeit, an der Hauptübung teilzunehmen und wünschen ein gutes Gelingen des morgigen Floriansfestes bei bestem Wetter.
